Die Sopranistin Ursula Ruperti erhielt ihre Gesangsausbildung am Peter-Cornelius-Konservatorium in ihrer Heimatstadt Mainz. Meisterkurse bei Prof. Anne Reynolds in Stuttgart und bei Prof. Claudia Eder in Mainz rundeten ihre Ausbildung ab; bei Carol Smith in Zürich und bei Francisco Guttierez in Wien perfektionierte sie ihre Gesangskunst.

Engagements führten Ursula Ruperti ans Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Wiesbaden, Stadttheater Bern, Theater Kiel, sowie ans Städtebundtheater Biel-Solothurn. Ursula RupertiEuropaweit absolvierte sie Gastspiele (u. a. in Versailles, Lausanne und Wien), auf Tourneen bereiste sie Japan und viele europäische Länder. Auftrittsorte ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit waren u. a. das Gewandhaus Leipzig, die Philharmonie im Gasteig München, die Berliner Philharmonie und die Alte Oper Frankfurt. Ursula Ruperti ist heute freischaffend tätig.

Als lyrischer Sopran mit Koloratur bzw. im jugendlich-dramatischen Fach verfügt Ursula Ruperti über ein sehr breit gefächertes Repertoire, das von Oper, Operette und Musical über konzertante Musik bis hin zu Wiener Liedern und Jazz reicht. Zu den von ihr verkörperten Opernrollen gehören beispielsweise Gilda (Rigoletto), Norina (Don Pasquale), Lauretta (Gianni Schicchi), Musetta (La Bohème), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Gretel (Hänsel und Gretel), Marzelline (Fidelio), Despina (Così fan tutte) und Micaëla (Carmen). Im Operettenfach zählen u. a. Adele (Die Fledermaus), Sonja und Mascha (Der Zarewitsch), Pepi (Wiener Blut), Ottilie und Klärchen (Im weißen Rößl), Valencienne (Die lustige Witwe) und Arsena (Der Zigeunerbaron), beim Musical u. a. Schwester Maria Amnesia (Non[n]sense), Carlotta (Das Phantom der Oper) und last but not least Eliza im Musical-Klassiker My Fair Lady zu ihren Rollen.

Auftritte als Jazzsängerin und als Schauspielerin in Film- und Fernsehproduktionen vervollständigen die künstlerische Bandbreite von Ursula Ruperti.

 

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